Stiftung Beda-Institut

Maria-Kundenreich-Straße 4
54634 Bitburg
Tel.: +49(0)6561/95880
Fax: +49(0)6561/958820
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Unser Konzept

Unserem Konzept liegt die Idee einer übergreifenden Ausbildung zugrunde. Der verzahnte Charakter sämtlicher Klassen spielt hierbei die tragende Rolle.

Die Verflechtung der vier Kultursäulen Musik, Malerei, Tanz und Sprache eröffnet besonders dem Vorschulkind, aber auch Schulkindern, Jugendlichen und Erwachsenen eine Vielfalt an Entfaltungsmöglichkeiten. Die hierdurch freigesetzte Creativität schafft einen starken Gegenpol zum heute größtenteils mediengesteuerten Konsumverhalten.

Durch einen speziellen wissenschaftlich erprobten Unterricht wird die Harmonie zwischen Geist und Körper gefördert und gefestigt. Das Kernstück in diesem Gesamtkonzept stellt die individuelle Förderung, die den verschieden altersmäßigen Entwicklungsstadien flexibel angepasst ist, dar.

Das Vorschulkind lernt innerhalb der Musikalischen Früherziehung Grundbegriffe und musikalische Parameter anzuwenden. Vertieft werden diese erlernten Erfahrungen durch Creativen Kindertanz und Rhythmik in Verbindung mit singen, malen und spielen.

Mit dem Eintritt in die Schule geht die Modifikation der musikalischen Fähigkeiten Hand in Hand. In der Musikalischen Grundausbildung, der Instrumentalen Früherziehung, dem Creativen Kindertanz oder Frühballett und dem Grundkurs in Malen, eröffnen sich dem Grundschulkind speziellere Entwicklungsmöglichkeiten, die auf seine Interessen und Neigungen abgestimmt sind.

In der Regel wird sich das Schulkind im Alter von ungefähr acht bis zehn Jahren für die Weiterentwicklung von ein oder zwei persönlichen Neigungen entscheiden. Sollten sich besondere Begabungen herauskristallisieren, setzt der Einzelunterricht grundlegende Impulse. Für eine allgemeine Ausbildung empfiehlt sich der Gruppenunterricht.

Mit dem Erreichen eines bestimmten musikalischen Niveaus wird jeder Schüler in einem Ensemble mitwirken. Durch diese Kooperation stellt sich eine ausgewogene Beziehung zwischen gezielter Leistungsanforderung im Instrumentalfach und absolut notwendiger zwischenmenschlicher Kontakte ein.

In den Bereichen Tanz, Malerei, Singen und Sprache steht die Kommunikation im Vordergrund, das Gruppenerlebnis kommt dort verstärkt zum Tragen. Besonders in der Stimmbildung, dem Schauspielunterricht und Musical, machen auch ältere Schüler diese Erfahrung.